Minz-Eis ist bäh. Oder anders: Lassen Sie uns kurz mal was erklären.

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Sarah Theis

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Der Sommer ist in vollem Gange . . .

. . . Und was darf an einem schönen Sonnentag nie fehlen? Ein schönes, leckeres Eis.

Eine Schwäche von mir: Schokoladeneis. Die Auswahl vor der Eistheke fällt also leicht, da lass ich mich auch selten auf Tests ein. Schokoeis ist mein Favorit. Seit je her. Damit erziele ich quasi Top-Ergebnisse. Schokoeis auf der Waffel und der kreative Output ist maximal. Das schafft sonst nur Rotwein. Aber den am frühen Nachmittag, das geht natürlich nicht …

Wie auch immer, ich steh also neulich da vor der Eistheke und blicke auf die vielen Behälter, prall gefüllt mit der süßen Masse, hübsch aufdrappiert. Alle Farben, alle Sorten, fein separiert. Das Farbenspiel kann mich nicht beeinflussen, ich nehme, wie immer leckerstes Schokoeis.

Dann passierts. Ich bekomme meine Eistüte. Voller Vorfreude. Mach mich dran und schmecke: MINZE. Verdammt nochmal, was soll das?! Wieso schmeckt das Schokoeis nach Minze? Geht’s noch? Minz-Eis ist bäh. Ich kann mir eh nicht erklären, wer das lecker finden kann, ich jedenfalls nicht.

Sie? Dann waren es vielleicht Sie, der sich an dem Tag vor mir an der gleichen Stelle eine Minz-Eiskugel aufs Hörnchen hat legen lassen. Und der kleine Minz-Eis-Rest am speziellen Eiskugel-Form-Löffel des Eis-Dealers meines Vertrauens, der vermischte sich mit meinem leckeren Schokoeis. Der kleine Minz-Eis-Rest hat mir den Rest gegeben. Es muss ein Mikrogramm gewesen sein, aber der hat gereicht um mir den Tag zu ruinieren. Na vielen Dank auch.

Was will sie damit sagen, fragen Sie?!

Nun ja. Meist reicht eine kleine Menge an etwas Schlechtem, um was super Gutes komplett zu, pardon, versauen.

Jetzt stellen wir uns also mal eine große Box Ionenaustauscherharz vor. Das Verfahren Ionenaustausch findet in allen möglichen Branchen Verwendung. In Laboren, Krankenhäusern, in Küchen, aber auch in glasverarbeitenden Betrieben, in Metallbetrieben, zur Aufbereitung von Heizungswasser und und und ... Jetzt kommen also in diese Box alle möglichen Harze aus erschöpften Patronen, die an allen möglichen Plätzen für alle möglichen Anwendungen genutzt werden. Jetzt ist nur eine dabei, die versaut ist (Minz-Eis ?) und zack – damit sackt der gesamte Pool auf der Qualitätsstufe schon eine Stufe herunter.

Bei uns passiert das nicht. Bei uns sieht’s in der Regeneration ähnlich aus, wie in der Theke des Eismanns. Alles hübsch nach Anwendungen sortiert. Jede Anwendung hat eine eigene Box und nur Harze aus den gleichen Anwendungen werden zusammengemischt und einzeln regeneriert. Wir wissen, was jede einzelne Patrone bei unseren Kunden durchgemacht hat und in welche Box sie gehört.  

Seit 30 Jahren praktizieren wir dieses Prinzip der sortenreinen Regeneration. Das tun nur wir und das können auch nur wir. Das macht uns einzigartig. Wir nehmen das sehr ernst, denn wir sind davon überzeugt und die jahrelangen Erfahrungen zeigen: Sortenreines Harz macht Sie besser. Die Patronen erschöpfen langsamer, Ihr Ergebnis wird einfach zufriedenstellender. Sprich: Maximaler Output!

Weil wir das so handhaben, können wir auch ganz spezielle Harzmischungen für die einzelnen Anwendungen anbieten, die sogar noch mehr können. Die machen es Ihnen nochmal leichter.

Gönnen Sie sich ein Eis. Ich hol mir auch eins.

Sie wollen das genauer wissen?

Unser EnviroFALK Experte Sebastian Groß beantwortet Ihnen alle Fragen zu unserem Regenerationsservice.

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