Kalkhaltiges Wasser in Großküchen

Adé Killer-Kalk!

„Sie kochen auch nur mit Wasser“ und nutzen es jeden Tag. Es ist die Basis für Geschmack, Sauberkeit und Qualität. Das Leitungswasser aus Ihrer Leitung ist mit verschiedenen Inhaltsstoffen angereichert. Calcium und Magnesium, beispielsweise, „schwimmen“ mit und diese Härte im Wasser kann zum Problem werden.

Maschinenkiller-Kalk

Eigentlich müsste es einen Warnhinweis geben: „Härte in Ihrem Wasser fügt Ihren Maschinen erheblichen Schaden zu.“ Denn das tut sie. Kalkablagerungen in Combi-Dämpfern und Spülmaschinen können schaden und nicht nur das Spülergebnis negativ beeinflussen, sondern auch Ihren Servicetechniker auf kurz oder lang zum Stammgast werden lassen. Die Lebenserwartung Ihrer sensiblen Geräte sinkt.

Das ist eine kostspielige Sache. Und nicht nur Reparaturkosten fallen an. Jedes abgelagerte Krümelchen von „Killer-Kalk“ in Düsen, an Heizstäben oder Rohrleitungen kostet Sie bares Geld. Ein nicht unerheblicher Betrag kann jährlich anfallen, wenn Sie die Härte im Wasser ignorieren und Calcium und Magnesium Zeit haben, sich in Ihren Maschinen abzulagern. Nach Aussage der Arbeitsgemeinschaft Gewerbliches Geschirrspülen verursacht eine Kalkschicht von bereits 0,4 mm (das ist ungefähr „Haaresbreite“) auf Heizstäben von Front-, Hauben-, Korb- und Bandtransport-Spülmaschinen, einen Energiemehrverbrauch von ca. 25 %. Dies führt zu einem erheblichen Anstieg der laufenden Betriebskosten.

Für eine einfache Frontspülmaschine bedeuten 25% mehr Verbrauch ungefähr Strommehrkosten von ca. 600,-- €/Jahr bei fünf Betriebsstunden/Tag und 365 Tagen im Jahr. Je mehr Wasser am Tag für das Spülen aufgewendet wird und je dicker der Kesselstein ist, desto höher sind die Strommehrkosten. Bei größeren Betrieben, welche Korb- und/oder Bandtransportspülmaschinen einsetzen müssen, entstehen gleich mehrere Tausend Euro pro Jahr.

Ein weiteres Betriebsmittel in der Spülküche ist der Reiniger. Die Dosierung hängt von der örtlichen Wasserhärte (Gesamthärte) ab. Je härter das Wasser ist, umso mehr Reiniger muss dosiert werden. Bei Hartwasser (Gesamthärte > 14° d) können das gleich mehrere g/Liter sein. Mehrere Tausend Euro an Reiniger werden benötigt, nur weil das Wasser nicht aufbereitet ist.

Geschmackskiller-Kalk

Zuviel Härte-flacher Geschmack. Kaffee entfaltet seinen vollen Geschmack nur bei optimaler Härte. Unansehliche Teehaut lässt sich komplett vermeiden. Eiswürfel sind glasklar, wenn Sie „richtiges“, also für den Anwendungszweck aufbereitetes Wasser verwenden.

Kalkablagerungen in Großküchen. Beispielhafte Darstellung.
Kalkablagerungen in Großküchen. Beispielhafte Darstellung.

Stimmungsskiller-Kalk

Fleckige Gläser, angelaufenes Besteck. Der Stimmungskiller auf dem schön gedeckten Tisch.
Fleckenfreies Spülen ohne Nachpolieren ist keine traumhafte Vorstellung, sondern bereits Realität. EnviroFALK Wasseraufbereitungsgeräte übernehmen das Nachpolieren komplett für Sie.

Die DIN 10534 SPEC geht auf das Thema fleckenfreies Spülen ein, was die älteren DIN-Normen 10510, 10511 und 10512 nicht tun. Demnach werden Richtwerte für die Gesamthärte und den Gesamtsalzgehalt (elektrische Leitfähigkeit) für ein fleckenfreies Spülen empfohlen.

Wir sind die Experten

Das Schöne ist: Es gibt für alles eine Lösung. Perfekt für Ihren Bedarf abgestimmt. Wenn Sie täglich 1000 Menschen verköstigen müssen. Oder auch nur 10. Wenn Sie einen großen Maschinenpark haben. Oder auch nur eine Kaffeemaschine versorgen möchten.  Wenn Härte allein gar nicht ihr Problem ist.  Sondern Sie in Ihrem Stadtwasser auch Chlorid, Eisen oder Nitrate ärgern. Was auch immer: Wir sind die Experten für perfektes Wasser in Ihrem Betrieb. Unsere Anlagen erfüllen nicht nur die rechtlichen Anforderungen, sondern sind darüber hinaus echte Helferlein, die Ihnen einiges abnehmen können.  

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