Im Mittelpunkt des Besuchs standen Ausbildung, duales Studium und die langfristige Sicherung von Fachkräften in der Region. Aktuell absolvieren rund 15 Auszubildende und dual Studierende ihre Ausbildung beziehungsweise ihr Studium am Hauptstandort Westerburg.
Besonders eindrucksvoll waren die Einblicke in verschiedene Karrierewege innerhalb des Unternehmens. Ehemalige Auszubildende berichteten von ihrer Entwicklung bei EnviroFALK und zeigten auf, welche beruflichen Perspektiven sich durch Ausbildung, Weiterbildung und persönliches Engagement eröffnen können. Einige von ihnen sind heute in verantwortungsvollen Fach- und Führungspositionen tätig.
Dass Ausbildung bei EnviroFALK auch internationale Erfahrungen ermöglichen kann, zeigt das Beispiel von Noah Kahl. Der 25-Jährige befindet sich derzeit im zweiten Ausbildungsjahr zum Technischen Produktdesigner. In den Sommerferien hatte er die Möglichkeit, vier Wochen lang beim Partnerunternehmen MattenPlant in Singapur und Vietnam hinter die Kulissen der internationalen Wasseraufbereitung zu blicken. Solche Erfahrungen erweitern nicht nur fachliche Kenntnisse, sondern fördern auch die persönliche Entwicklung der Nachwuchskräfte.
Auch aktuelle Auszubildende und dual Studierende brachten ihre Erfahrungen und Sichtweisen in den Austausch ein. Gemeinsam wurden Themen wie Nachwuchsgewinnung, Anforderungen an zukünftige Fachkräfte und die Attraktivität der beruflichen Ausbildung diskutiert.
„Junge Menschen in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung zu fördern, gehört seit vielen Jahren zu unserem Selbstverständnis. Umso wichtiger ist für uns der Austausch mit der IHK als Partner, um gemeinsam Impulse für die Ausbildung und Fachkräftesicherung in der Region zu setzen“, betonte EnviroFALK-Geschäftsführer Peter Leyendecker.
Abgerundet wurde der Besuch durch einen Betriebsrundgang, bei dem die Gäste Einblicke in die Fertigung der Wasseraufbereitungsanlagen erhielten.
EnviroFALK bedankt sich bei Dr. Holger Bentz, Richard Hover sowie dem gesamten Team der IHK Koblenz und der Regionalgeschäftsstelle Montabaur für den offenen Dialog und die wertvollen Gespräche. Beide Seiten waren sich einig, dass die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Bildungspartnern und Wirtschaft ein wichtiger Baustein für die Fachkräfte von morgen ist.
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